Smarte.Land.Regionen2024-02-06T09:25:31+00:00

Digitale Lösungen fürs Land

Entwickeln. Erproben. Erforschen.

Smarte.Land.Regionen – Das Forschungsprojekt

Mehr Informationen

Smarte.Land.Regionen

Sie interessieren sich für Digitalisierung ländlicher Regionen und dafür, wie Sie die Daseinsvorsorge in Ihrer Region verbessern können? Das Forschungsprojekt Smarte.Land.Regionen widmet sich diesen Fragestellungen.

  • Hier finden Sie Informationen zu unseren digitalen Lösungen.
  • Sie interessieren sich für den Marktplatz und die Plattform und wollen das Angebot als Kommune oder Lösungsanbieter:in nutzen? Infos dazu finden Sie auf huhu.land.
  • Möchten Sie mehr über die Erfahrungen anderer Kommunen wissen? Auf unserem Toolset finden Sie Erkenntnisse aus der Praxis.

In unserer interaktiven Karte können Sie sich einen Überblick über das Projekt verschaffen:

Smarte.Land.Regionen-Karte

Laptop, auf dem LandRäume geöffnet ist

LandRäume ist eine Raumbuchungsplattform, die es ermöglicht, ungenutzte Räume einfach nutzbar zu machen: Die alte Fabrik wird zum Coworking-Space. Das alte Vereinsheim wird zur Partylocation. Das Bürgerhaus wird zum Ausstellungsort.

Durch LandRäume können Räume einfach und schnell für beliebige Zwecke gebucht werden. Sie ist unsere Lösung für Ihre Ziele, indem sie Coworking fördert, die Gemeinschaft stärkt und kulturelle Angebote erweitert. Mit LandRäume sollen die Leerstände in ländlichen Räumen addressiert und die zahlreichen verfügbaren Räume sichtbar gemacht werden.

Laptop, auf dem LandWohl geöffnet ist

LandWohl ist eine Vermittlungsplattform für Gesundheitsleistungen für einen bestimmten Bereich der medizinischen Versorgung.

Die Lösung beinhaltet die Vermittlung von Gesundheitsleistungen in der Region zwischen Anfragern und Anbietern. Ziel von LandWohl ist es, regionale Unterstützungshilfen im Gesundheitsbereich zu ermöglichen. Da alles zentral an einem Platz ist, können die Betroffenen schnell und einfach die passende Hilfe finden.

LandWohl baut eine digitale Umgebung auf, sodass lokale Akteure Gesundheitsleistungen anbieten und beziehen können. Hierdurch soll es Anbietern ermöglicht werden, ihre Gesundheitsleistungen so zu optimieren, dass möglichst viele Angebote im Verhältnis zu ihrer verfügbaren Zeit erbracht werden können.

Zweck von kuubu ist es, eine Vermittlungsplattform zu schaffen, die Anbieter und Nachfrager von Wissensinhalten zu einem bestimmten Bildungsvorhaben verbindet. Über die Lösung findet eine digitale Vernetzung zwischen Anbietern und Nachfragern statt. Die Lösung unterstützt in den Regionen durchgeführte gemeinsame Projekte, in denen Hilfen, Aktivitäten und Wissen in der Lösung ausgetauscht werden.

Die Lösung besteht aus einer zentralen Anlaufstelle im Internet, genannt »Portal«, als Einstieg in die digitale Welt für das Bildungsthema und einer App zur kontinuierlichen Nutzung und Kommunikation.

Laptop, auf dem die Anwendung KomMaaS geöffnet ist

Die Mobilitätslösung setzt sich aus den beiden Diensten PlanBar und FahrBar zusammen. Die PlanBar unterstützt die Planung von Bürgerbusfahrten über eine Kalenderansicht. Die FahrBar hingegen dient dazu, den diensthabenden (Bei-)Fahrer:innen die über die PlanBar erstellten Fahrpläne ersichtlich zu machen. Dazu gehören neben den geplanten Fahrten auch die dazugehörigen Haltestellen sowie die ein- und aussteigenden Fahrgäste.

Handy, auf dem die Anwendung Comby geöffnet ist.

Comby konzentriert sich auf »modernes Trampen« mit einer Fokussierung auf Mitfahrbänke oder Mitfahrpunkte.

Mitfahrbänke sind an über 200 Standorten in Deutschland zu finden. Comby untersucht die Möglichkeit, Mitfahrgelegenheiten besser zu nutzen, indem die Mitfahrbänke mit einer digitalen Lösung verknüpft werden.

Der Fokus der mobilen Anwendung richtet sich auf Fahrgesuche: Nutzende erhalten Push-Mitteilungen, um wartende Personen auf Mitfahrbänken sichtbarer zu machen.

Laptop, auf dem der Marktplatz geöffnet ist

Im Mittelpunkt des Marktplatzes steht die Vermittlung von Lösungen und Beratungsangeboten zur Daseinsvorsorge sowie die zentrale Kontaktaufnahme zwischen Kommunen und Lösungsanbietern & Beratern. Der Marktplatz verbindet folglich die Nachfrager, d. h. die Landkreise, und die Anbieter, d. h. Lösungsanbietende und Beratende, miteinander und vermittelt technische Lösungen und Beratungen zwischen diesen.

Die Lösungen auf dem Marktplatz haben einen Betreiber, sodass sich die Kommunen nicht um den Betrieb der Lösungen Gedanken machen müssen.

Tablet, auf dem die Plattform dargestellt wird

Die Plattform ist die Basis und bietet einheitliche Nutzerkonten für die verknüpften digitalen Lösungen und den Marktplatz. Dadurch wird ein einheitliches Login über alle digitalen Lösungen im Marktplatz hinweg ermöglicht. Das bedeutet, die Nutzer:innen erstellen sich einmal ein Konto auf der Plattform und können mit diesem Konto alle an die Plattform angebundenen Lösungen nutzen, ohne sich bei jeder Lösung separat registrieren zu müssen. Die Plattform übernimmt für die digitalen Lösungen eine weitere wichtige Rolle: Sie speichert neben Nutzerdaten auch die geografische Struktur der Verwaltungseinheiten, fungiert als Bilderverwaltung, ermöglicht eine einheitliche Handhabung der juristischen Texte und hält Datenschutzvereinbarungen bereit.

Computer, auf dem das Toolset geöffnet ist

Im Toolset finden sich diverse Methoden, gute Beispiele und konkrete Unterstützung, um den digitalen Wandel in Kommunen ganzheitlich zu gestalten.

»Datenschutz und Datensicherheit sind nicht nur ein rechtliches, sondern auch ein menschliches Grundbedürfnis. Alle von uns entwickelten digitalen Dienste, einschließlich unseres Marktplatzes, sind DSGVO-konform und werden in Deutschland gehostet.« 

- Dr. José Fernando Garcia Molina
(Product Owner SLR Marktplatz/Plattform - Senior Smart City Engineer)

Grafik für den Support: Ein Mensch steht vor einem Handy. Aus diesem Handy kommt ein weiterer Mensch heraus und reicht dem Menschen davor Unterlagen.

»Hilfe benötigt? Wir unterstützen Sie gerne! Haben Sie Fragen zu unseren Lösungen, dem Marktplatz oder der Plattform? Schicken Sie uns Ihre Anfrage, wir kümmern uns umgehend. Viele Fragen werden bereits in unserem Support-Bereich beantwortet.« 

- Adeline Silva Schäfer
(Support Manager / Senior Software Engineer)

Onboardingmanager Nils Brand

Für Fragen, Anregungen oder sonstiges Interesse am Projekt ist Nils Brand der Ansprechpartner. Über den QR-Code lässt sich direkt Kontakt zu ihm aufnehmen.

Neuigkeiten

Evaluation Gesundheit & Pflege

Im Oktober und im November besuchten wir die Landkreise Lörrach und Neustadt an der Waldnaab, um unsere Lösung im Themenfeld Gesundheit & Pflege zu testen. Im Beitrag stellen wir die Evaluationsergebnisse vor.

Smarte.Land.Regionen Jahresrückblick

Auch im Jahr 2022 gab es in dem vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) geförderten Projekt »Smarte.Land.Regionen« einiges zu tun. Die Aktivitäten reichten von der Vernetzung der Akteure über die Evaluierung der bisher entstandenen Lösungen bis hin zum Go-Live der Lösung »kuubu«.

Evaluation LandRäume

Mitte November besuchte uns das Forschungsprojektteam des Fraunhofer IESE, um die digitale Buchungsplattform »LandRäume« vorzustellen und gemeinsam zu testen.

Toolset Smarte.Land.Regionen

Das Toolset der Smarte.Land.Regionen bietet erprobte Methoden, Praxisbeispiele und konkrete Unterstützung, um den digitalen Wandel auf kommunaler Ebene ganzheitlich zu gestalten. Dabei werden verschiedene Herausforderungen betrachtet.

Lösungsidee Gesundheit und Pflege

Im Themenbereich Gesundheit und Pflege soll eine digitale Lösung entwickelt werden, die die Gesundheitsversorgung in den Landkreisen Lörrach und Neustadt an der Waldnaab verwaltet. Dabei wird die Lösung auf zwei unterschiedliche Bereiche der Gesundheitsversorgung ausgelegt.

Anbieterworkshops für kuubu

Mitte August haben wir zusammen mit dem Landkreis Vorpommern-Greifswald und Prognos Workshops mit potenziellen Anbietern von Wissensangeboten für Kindergartenkinder durchgeführt.

Themenfeld Mobilität

Die Landkreise Potsdam-Mittelmark und Bernkastel-Wittlich beschäftigen sich gemeinsam mit dem Bereich Mobilität. Personen, die über kein eigenes KFZ verfügen oder auf dieses nicht angewiesen sein wollen, sollen Möglichkeiten aufgezeigt bekommen, welche Mobilitätsalternativen es gibt und wie sie genutzt werden können.

Drittes Vernetzungstreffen

Unter dem Motto »Verbesserung der Daseinsvorsorge durch Digitalisierung« fand das insgesamt dritte Vernetzungstreffen im Rahmen des vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) geförderten Projekts »Smarte.Land.Regionen« im Future Lab Weiherhammer statt.

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